Braucht mein Pferd eine Behandlung?
Jeder Reiter kennt das Gefühl: Etwas ist mit meinem Pferd nicht in Ordnung. Lektionen gelingen nicht mehr, das Pferd bewegt sich nicht elastisch, drückt den Rücken weg, zeigt sich unwohl, ist müde und lustlos. Viele Pferde haben Blockaden oder Disharmonien und können uns nicht sagen, was nicht in Ordnung ist. Mit der Zeit ist der Leistungsabfall oder die Beschwerden nicht mehr zu übersehen.
Einige Beispiele
- Muskelverspannungen bei ungenügender Losgelassenheit
- Pferd lässt sich schlecht stellen oder biegen
- Pferd geht gegen den Zügel oder widersetzt sich beim Reiten
- Schweifschiefhaltung
- Ständige Beinentlastung
- Unterstützend bei Arthritis, Spat, Rückenprobleme (z.B. Kissing Spines) etc.
- Verwerfen im Genick, Headshaking
- Wiederkehrende Taktfehler unklarer Herkunft
- Zähneknirschen
- Plötzlicher Leistungsabfall, Müdigkeit
- Stumpfes Fell, Haarwechselprobleme
- Störende Narben
- Allergien oder Unverträglichkeiten
- Hormonstörungen
- Hufrehe, Kreuzverschlag, Borreliose, Equine Cushing Syndrom
- Emotionalen Belastungen oder Traumata
- etc.
Generell habe ich nur die häufigsten Disharmonien aufgeführt, die Auflistung wäre endlos weiter zu führen.
Nach Unfällen, Krankheiten und Operationen zur Rehabilitation oder einfach zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit.
Natürlich können Sie Ihr Pferd auch ohne sichtbare Probleme checken oder verwöhnen lassen. Auch gesunde Pferde kann man auf diese Weise gut unterstützen und ausgleichen.
Mit diesem Bewusstsein ist für meine pferdetherapeutische Arbeit, eine enge Zusammenarbeit mit dem Besitzer, Tierarzt, Pferdezahnarzt, Hufschmied oder Hufpfleger, Sattler, Ausbilder oder Reiter des Pferdes notwendig. Um Ihrem Pferd die bestmögliche Unterstützung zu bieten.